16-19 Grad. Das ist die optimale Schlaftemperatur laut Schlafforschung. Die meisten schlafen bei 22 Grad und fragen sich, warum sie nachts schwitzen und aufwachen.
Du liegst unter der Decke, schwitzt, wirfst sie weg, frierst, ziehst sie wieder hoch. Der Kreislauf wiederholt sich. Durchschlafen unmöglich. Morgens fühlst du dich gerädert.
Der Grund: Dein Körper muss für Tiefschlaf die Kerntemperatur um 1-2 Grad senken. Bei zu warmer Raumtemperatur funktioniert das nicht. Studien der Stanford University zeigen: Jedes Grad über 19°C reduziert Schlafqualität messbar. Dein Körper kämpft gegen die Wärme an statt zu regenerieren.
Die Lösung: Dreh die Heizung runter. Ja, wirklich auf 16-18 Grad. Nimm eine dickere Decke. Die ersten Nächte fühlen sich kalt an. Aber dann: Tiefschlafphasen werden länger. Du wachst seltener auf. Morgens fühlst du dich tatsächlich erholt.
Klingt simpel. Ist es auch. Und es funktioniert.
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